Mein Arbeitsort für 2Jahren war die ESPAS in Richterswil. Es handelt sich dabei um ein Grossraumbüro, welches sich in einem modern umgebauten Dachstock befindet. Dort habe ich einen eigenen fortschrittlichen Arbeitsplatz und einen Computer mit einer ergonomischen Tastatur. Mein Arbeitspensum beträgt 80%. Jeweils einen Tag in der Woche verbringe ich in der Benedict Schule, wo ich den einjährigen Lehrgang des „PC/LAN Supporter’s“ besuche. In der ESPAS steht mir die Möglichkeit zu, in einer Testnetzwerk-Umgebung mit über 10 PC’s, dass in der Schule theoretisch gelernte in die Praxis umzusetzen. Dies ist möglich, da ich auf den PCs der Testnetzwerk-Umgebung alle möglichen Betriebssysteme installieren kann, von einem Windows 98 SE bis Microsoft Server 2003. Dies erleichtert mir sehr, die Materie zu verstehen, da man in der Schule keine grosse Möglichkeit dazu hat, das Gelernte so zu vertiefen. Mir steht auch noch die Möglichkeit zu, bei allfälligen Fragen Hilfe bei den Kollegen und den Gruppenleiter zu verlangen. Das Arbeiten in der ESPAS bereitet mir Spass auf der ganzen Linie, die Atmosphäre ist freundlich und die Gruppenleiter sind sehr bemüht, eine praxisnahe Umgebung zu gestalten. Während des Arbeitens in der Espas ist es mir sehr gut möglich, mich von meiner Krankheit abzulenken. Auch die gegenseitige Akzeptanz der Kollegen, welche sich ebenfalls in Umschulung befinden, trägt auch zu meinem grösstmöglichen Wohlbefinden bei. Noch zu erwähnen die sensibilisierten Gruppenleiter, welche auch ihre Sorgen und Nöte haben, geben sich grosse Mühe, jeden einzelnen individuell zu betreuen. Seit dem Dezember 2005 habe ich die möglichkeit bekommen ein dreimonatiges Praktikum in einer IT-Firmabekommen zu absolvieren. Zu meinem Arbeitsbereich gehören Firmen und Kunden Support. Damit habe ich nochmals eine möglichkeit die reale Welt eines IT-Administrators kennenzulernen.