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	<title>ALEXANDER NOVAK</title>
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	<description>Mein Blog, mein Leben und Ich.</description>
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		<title>ARTESANOS &#8211; Ein Film über das Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 04:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artesanos sind Menschen, die ihr Leben lang dienen. Doch sie verschreiben sich keiner irdischen macht, sondern ihrem inneren Selbst. In der Kunst findet ihre göttliche Inspiration Ausdruck. Der Dokumentarfilm begleitet Menschen, die schon frühzeitig ihre eigenen Meister wurden und ihr Wissen weitergeben. Wie Vivian und Xavier, zwei Indigokinder, die sich über das Internet gefunden haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artesanos sind Menschen, die ihr Leben lang dienen. Doch sie verschreiben sich keiner irdischen macht, sondern ihrem inneren Selbst. In der Kunst findet ihre göttliche Inspiration Ausdruck. Der Dokumentarfilm begleitet Menschen, die schon frühzeitig ihre eigenen Meister wurden und ihr Wissen weitergeben. Wie Vivian und Xavier, zwei Indigokinder, die sich über das Internet gefunden haben, weil sie sich schon immer tief miteinander verbunden fühlten. Oder Memo, der sein Leben der Errichtung von Holztempeln und Musikstudios verschrieben hat.<br />
Die Artesanos eint, dass sie für ihr Schaffenswerk keine Ehrung oder Ruhm erwarten. Ihre Kunstwerke schaffen sie für das Universum &#8211; ohne Signatur.<br />
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		<title>Kupalinka, Liedtext und deutsche Übersetzung.</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 02:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein schönes Lied aus dem Weissrussland. Dieses Lied begleitet die Menschen überall, sie hörten es in ihrer Kindheit, im Radio, Fernsehen und im Theater. Es wird von Menschen während der Feierlichkeiten gesungen. Es ist seit langem eines der berühmtesten und beliebtesten Liedern und auch heute noch repräsentiert Sie die weißrussische Folklore. Es scheint, dass diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schönes Lied aus dem Weissrussland. Dieses Lied begleitet die Menschen überall, sie hörten es in ihrer Kindheit, im Radio, Fernsehen und im Theater. Es wird von Menschen während der Feierlichkeiten gesungen. Es ist seit langem eines der berühmtesten und beliebtesten Liedern und auch heute noch repräsentiert Sie die weißrussische Folklore. Es scheint, dass diese ausdrucksstarke Melodie mit der weissrussischen nationalem Geist erfüllt ist, die vom weißrussischen Volk gewebt wurde und aufrichtig die Essenz der Seelen der Menschen ausdrückt.<span id="more-1465"></span></p>
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</div></div><!-- .themeblvd-video (end) --><br />
Gesungen wird das Lied von <a href="http://www.apetrovskaya.ru/" target="_blank">Alena Petrovskaya</a> (Алёна Петровская). Die Stimme dieser Frau gefällt mir sehr und berührt mein Herz. Schaut Euch auf Ihrer Homepage ruhig andere Videos an.<br />
<em><br />
Nur so Nebenbei, achtet auf Ihre Hände Sie macht bewusst oder unbewusst ein Vitarka Mudra (Jnana Mudra).<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1474" title="JnanaMudra" src="http://www.novak.it/wp-content/uploads/2012/05/JnanaMudra.png" alt="" width="248" height="146" />&#8220;Die Geste der Unterweisung&#8221;, sie ist die Geste des Lehrens und Erklärens.</em> <em>Das ist eines der bekanntesten Handstellung des Hatha-Yoga. Sie wirken auf körperlicher, geistig-seelischer und spiritueller Ebene.</em> <em>Diese Geste symbolisiert die Verbundenheit des menschlichen Bewusstsein (Daumen). Die drei gestreckten Finger symbolisieren die drei Gunas (Eigenschaften), welche die ganze Evolution im Mikro- wie auch im Makrokosmos in Gang halten: Tamas (Lethargie), Rajas (Aktivität) und Sattwa (Ausgleich, Harmonie). Der geschlossene Kreis von Zeigefinger und Daumen stellt das eigentliche Ziel des Yoga dar: die Vereinigung von Atman, Einzelseele, mit Brahman, der Weltenseele.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Zurück wieder zu <strong><em>&#8220;Kupalinka&#8221;</em></strong>. ;) Uladzimir Terausky aus Minsk im Jahre 1920, hat das Lied komponiert und den Text neu geschrieben. Terausky war einer derjenigen, der hinter die Ursprünge der weißrussischen Nationalen Opera und der Nationalen Musikschule stand. Er war auch der Schöpfer der ersten nationalen Chöre. Weisrussische Volksliedern hatten seine Seele gefangen. Er wusste den Geist der Volksweisen zu stilisieren. Darüber hinaus schrieb er viele gute neue Lieder im Weissrussischen Stil.</p>
<p><strong>Liedtext in Weissrussisch:</strong><br />
<em> </em><div class="shortcode quote"><div class="icon"><em>Купалінка, купалінка,</em><br />
<em>Цёмная ночка,</em><br />
<em>Цёмная ночка,</em><br />
<em>А дзе ж твая дочка?</em></p>
<p><em>Мая дочка ў садочку</em><br />
<em>Ружу, ружу поліць,</em><br />
<em>Ружу, ружу поліць,</em><br />
<em>Белы ручкі коліць.</em></p>
<p><em>Кветачкі рвець, кветачкі рвець,</em><br />
<em>Вяночкі звівае,</em><br />
<em>Вяночкі звівае,</em><br />
<em>Слёзкі пралівае.</em><br />
</div></div></p>
<p><strong>Phonetisch:</strong><br />
<div class="shortcode quote"><div class="icon">Kupalínka, kupalínka,<br />
Tseomnaya nochka,<br />
Tseomnaya nochka,<br />
A dze zh tvaya dochka?</p>
<p>Maya dochka ŭ sadochku<br />
Ruzhu, ruzhu polítsʹ,<br />
Ruzhu, ruzhu polítsʹ,<br />
Bely ruchkí kolítsʹ.</p>
<p>Kvetachkí rvetsʹ, kvetachkí rvetsʹ,<br />
Vyanochkí zvívae,<br />
Vyanochkí zvívae,<br />
Slyozkí pralívae.</div></div></p>
<p><strong>Deutsche Übersetzung:</strong><br />
<div class="shortcode quote"><div class="icon">Kupalinka, Kupalinka<br />
Es ist dunkel in der Nacht<br />
Es ist dunkel in der Nacht<br />
Wo ist Deine Tochter, Kupalinka?</p>
<p>Meine Tochter ist im Garten<br />
Sie pflücke im Garten Rosen<br />
Sie pflücke im Garten Rosen<br />
Und verletzt ihre weissen Hände</p>
<p>Sie nimmt die Blumen<br />
Sie nimmt die Blumen<br />
Und webt Rosenkränze<br />
Sie webt Rosenkränze und vergiesst Tränen.</div></div></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedeutung von Namaste und Satnam?</title>
		<link>http://www.novak.it/bedeutung-von-namaste-und-satnam/1354/</link>
		<comments>http://www.novak.it/bedeutung-von-namaste-und-satnam/1354/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Glossar]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich schreib ein wenig über die Begrüssungsformen und Interpretation von Namaste und Satnam. Die häufigste Methode, jemanden in Indien, Tibet und Nepal zu grüssen ist mit dem Wort Namaste. Gewöhnlich legt man die Hände vor der Brust und verbeugt sich leicht. Ist aber nicht zwingend und jedem selber überlassen. Namaste, नमस्ते, Namah + te Formel: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreib ein wenig über die Begrüssungsformen und Interpretation von <em><strong>Namaste</strong></em> und <strong><em>Satnam</em></strong>.<br />
<span id="more-1354"></span><img class="aligncenter size-full wp-image-1368 pretty" src="http://www.novak.it/wp-content/uploads/2012/05/Namaste.png" alt="" width="180" height="271" /><br />
Die häufigste Methode, jemanden in Indien, Tibet und Nepal zu grüssen ist mit dem Wort <strong><em>Namaste</em></strong>.<strong> </strong>Gewöhnlich legt man die Hände vor der Brust und verbeugt sich leicht. Ist aber nicht zwingend und jedem selber überlassen.</p>
<p><strong> Namaste, </strong>नमस्ते, <em>Namah + te</em><br />
Formel: <strong>Namaskar</strong>/<strong>Namaskaram</strong><br />
<em> </em>Wörtliche Übersetzung: <em>Ehre zu Dir, Ich verneige mich vor Dir</em><br />
Interpretation: <em><br />
Ich ehre den Platz in Dir, in welche das gesamte Universum wohnt.<br />
Ich ehre die stelle in Dir, wo Liebe, Wahrheit, das Licht und Frieden ist.</em><br />
<em> Wenn Du Dich an diesem Ort befindest, befinde ich mich auch an diesem Ort in mir.</em><br />
<em> Wir sind dann eins.</em></p>
<p style="text-align: left;"><div class="shortcode quote"><div class="icon">Als ich das vor langer Zeit las, bewegte sich was in meinem Bewusstein, das Verständniss, den Sinn für unsere Einheit und die Verbindung zueinander.<br />
Ich finde es eine wunderschöne Art zu erklären, wie wir uns einander mit <strong><em>Namaste</em></strong> grüssen. Die Ehrung aus der Essenz der Person vor uns, für diese Zeit, der Moment, nicht in der Persönlichkeit ergriffen. Obwohl es leicht ist, nach der anfänglichen Ehrung wieder in unseren weniger bewussten fungierenden Weise zurück zu rutschen, ist es trotzdem ein großer Anfang.</p>
<p>Ich stelle mir vor, dass wenn wir es genug oft sagen, jedes mal wirklich die Essenz von der Wahrheit fühlen. Eventuell werden wir aber auch in diesem Platz der Erinnerung bleiben um die tiefere Essenz von jedem und allem erkennen bis in die Ewigkeit.</div></div></p>
<p><strong>Satnam</strong>, ਸਤਿਨਾਮ, <em>Sat + Naam</em><br />
Wörtliche Übersetzung: <em>Wahre Name</em><br />
Interpretation:<br />
<em><span class="hps">- Die Wahrheit ist</span> <span class="hps">meine Identität</span></em>.<br />
<em> <span class="hps">- Meine</span> Identität<span class="hps"> </span> <span class="hps">ist Wahrheit.</span><span class="hps"><br />
- Mein Wahres Selbst.<br />
</span><span class="hps">- Die Wahrheit ist</span> <span class="hps">unsere Identität.</span></em></p>
<div class="shortcode quote"><div class="icon">Mit <em><strong>&#8220;Satnam&#8221;</strong></em> wird ein Prozess gerufen, die eigene Wahrheit zu benennen. Es kann ähnlich wie<strong><em> &#8220;Namaste&#8221; </em></strong>verwendet werden, <em>&#8220;<span class="hps">Das Göttliche in</span> <span class="hps">mir bekennt</span></em> <em><span class="hps">und</span> <span class="hps alt-edited">würdigt</span> <span class="hps">das Göttliche in</span> <span class="hps">dir.</span>&#8220;</em>, wo die <em>&#8220;Wahrheit&#8221;</em> hier das Göttliche gemeint ist.</p>
<p>Im <a href="http://www.aa.tufs.ac.jp/~tjun/sktdic/">&#8220;Apte Sanskrit Dictionary Search&#8221;</a> habe ich folgendes über die zwei Silben <em><strong>sat + nam</strong></em> gefunden.</p>
<p><em><strong>Sat</strong></em> bedeutet <em>&#8220;Warheit&#8221;, &#8220;Das, was wirklich existiert.&#8221;, &#8220;sein&#8221;</em>, oder besser <em>gesagt &#8220;Seinheit&#8221;</em>. Welches dies Essenz des <em>&#8220;sein&#8221;</em> ist.</p>
<ul>
<li>Auszug aus dem Buch &#8220;Die Geheimlehre&#8221; von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helena_Petrovna_Blavatsky" target="_blank"><em><span class="st">Helena Petrovna Blavatsky</span></em></a>.<br />
BAND I, KOSMOGENESIS, Vorwort<em><br />
Die Geheimlehre stellt drei fundamentale Sätze auf:</em><br />
<em>I. Ein allgegenwärtiges, ewiges, grenzenloses und unveränderliches PRINZIP,</em><br />
<em>über das gar keine Spekulation möglich ist, da es die Kraft menschlicher</em><br />
<em>Vorstellung übersteigt und durch irgend welche menschliche Ausdrucksweise oder</em><br />
<em>Vergleich nur erniedrigt werden könnte. Es ist jenseits von Raum und Reichen des</em><br />
<em>Gedankens &#8211; mit den Worten der Mândûkya „undenkbar und unaussprechlich“.</em><br />
<em>Um sich diese Ideen klarer zu machen, möge der gewöhnliche Leser von dem</em><br />
<em>Postulate ausgehen, daß eine absolute Realität ist, welche allem geoffenbarten,</em><br />
<em>bedingten Sein vorangeht. Diese unendliche und ewige Ursache &#8211; unklar formuliert</em><br />
<em>als das „Unbewußte&#8221; und „Unerkennbare&#8221; der landläufigen europäischen</em><br />
<em>Philosophie &#8211; ist die wurzellose Wurzel von „allem was war, ist, oder jemals sein</em><br />
<em>wird&#8221;. Sie ermangelt selbstverständlich aller Attribute und ist ihrer Wesenheit nach</em><br />
<em>ohne irgendwelche Beziehung zu geoffenbartem endlichen Sein. Sie ist „Seinheit&#8221;</em><br />
<em>vielmehr als Sein, im Sanskrit: Sat, und ist jenseits alles Denkens oder</em><br />
<em>Spekulierens.</em><br />
<em>Diese Seinheit wird in der Geheimlehre unter zwei Aspekten symbolisiert.</em><br />
<em>Einerseits als absoluter abstrakter Raum, zur Darstellung reiner Subjektivität, als</em><br />
<em>das eine Ding, das kein menschliches Gemüt weder aus irgend einer Vorstellung</em><br />
<em>ausschließen, noch sich durch sich selbst vorstellen kann; anderseits als absolute</em><br />
<em>abstrakte Bewegung zur Darstellung unbedingten Bewußtseins. Selbst unsere</em><br />
<em>westlichen Denker haben gezeigt, daß Bewußtsein frei von Veränderung für uns</em><br />
<em>unbegreiflich ist, und daß Bewegung das zutreffendste Symbol für Veränderung</em><br />
<em>ist, welche ja ihr wesentliches Charakteristikon bildet. Dieser letztere Aspekt der</em><br />
<em>Einen Realität wird auch durch den Ausdruck „der große Atem&#8221; symbolisiert, ein</em><br />
<em>hinlänglich anschauliches Sinnbild, als daß es noch weiterer Erläuterung bedürfte.</em><br />
<em>So ist denn der erste fundamentale Satz der Geheimlehre diese metaphysische</em><br />
<em>EINE ABSOLUTE SEINHEIT &#8211; von endlicher Intelligenz als die theologische</em><br />
<em>Dreieinigkeit symbolisiert.</em></li>
</ul>
<p><em><strong>Nat</strong></em> bedeutet <em>&#8220;sich beugen&#8221;</em>, <em>&#8220;sich zu stellen&#8221;</em> oder <em>&#8220;sich zu unterwerfen&#8221;</em>.<br />
Und so wird man sich zur Wahrheit beugen zur <em>&#8220;Seinheit&#8221;</em> die Essenz des <em>&#8220;seins&#8221;</em>.</div></div>
<p>Ich vermute das man nach eine sorgfältigeren Analyse eine interessante Korrelation zwischen &#8220;Seinheit&#8221; und &#8220;Leere&#8221; finden würde.<br />
Vor allem für all diejenigen des buddhistischen Glaubens.<br />
Heute kennen wir inzwischen sehr gut die Geheimnisse des Indiens und   sogleich verfügen wir auch über das Wissen unserer Vorfahren der  europäischen  Kosmologen wie Plato, Heraclitus usw. Mir zeigt es eine grosse Symbiose zwischen <strong><em>Satnam</em></strong> und dem griechischen Wort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Logos" target="_blank"><em>&#8220;logos&#8221;</em></a> , dem Sanstkrit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atma" target="_blank">Atman</a> und  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monade_(Philosophie)" target="_blank">Monade</a>. Das Wort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Logos" target="_blank"><em>&#8220;logos&#8221;</em></a> kann interessanterweise <em>&#8220;Wort&#8221;</em>, <em>&#8220;Gedanken&#8221;</em> oder <em>&#8220;Die Essenz dessen wer wir sind&#8221;</em> bedeuten. Das Wort <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atma" target="_blank">Atman</a></em> ist männlich und bedeutet <em>Lebenshauch, Atem, &#8220;Die individuelle Seele&#8221; </em>oder <em>Essenz</em>. <em><strong>Sat</strong></em> ist ja wie schon geschrieben im Zusammenhang mit dem<em> &#8220;sein&#8221;</em> oder <em>&#8220;Seinheit&#8221;</em>. Ich denke es ist auch in Zusammenhang mit der monadischen Schwingung. Dies bedeutet das <em>der Göttliche Funke</em>, der ein Teil des geistigen Ganzes ist, das individuelle Bewusstsein belebt. <span class="hps">Dies würde</span> <span class="hps">uns in eine höhere Stufe als die Seele und </span><span class="hps"> </span>geistige Absicht bis in die Ebene der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monade_(Philosophie)" target="_blank">Monade</a> (göttlicher Seelenfunke, Seelengruppe &#8211; aus der die einzelne Seele entspringt, unsterblich mit der Einheit = <em>monas</em> verbunden) bringen.<br />
<span class="hps">Also, wenn</span> <em>&#8220;Seinheit&#8221;</em><span class="hps"> mein Name ist,</span> <span class="hps">denke ich, <em>&#8220;ICH BIN</em></span><em><span class="hps">&#8220;</span></em><span class="hps">.</span> ;)</p>
<p>Auch das <em>&#8220;sprechen&#8221;</em> und <em>&#8220;das sein&#8221;</em>, haben eine interessante Geschichte  zusammen, ich glauben daran das <em>&#8220;sprechen&#8221;</em> die Wirklichkeit manifestiert. Entweder mit  der Stimme oder mit dem Gedanken. <span class="hps">Die Kraft</span> <span class="hps">von Klang und Licht</span><span>.</span><br />
Johannesevangelium (Joh 1,1)<br />
<em>„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“</em></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Ein kleiner Gedanke nur so nebenbei, während dem schreiben tauchte er auf.<br />
<em><strong>Verliere das Ego und erahne das Ich.</strong></em><br />
<em><strong>Mit der Zeit ist es ein mentaler Prozess oder gar eine Übung. </strong></em><br />
<em><strong>Es durchdringt alles und es ist einfacher als alles was existiert.</strong></em></span></p>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1444" src="http://www.novak.it/wp-content/uploads/2012/05/Linie.png" alt="" width="435" height="49" /></strong></em></span>Ab hier werde ich detaillierter in die zwei Wörter eingehen, aus der Sicht der Sikh.</p>
<p><strong>Sat</strong>, ਸਤਿ</p>
<ul>
<li>Auf Sanskrit gibt es zwei Wörter, die diese Wurzel haben:<strong><em><br />
Sat </em></strong>bedeutet <em>&#8220;das Sein&#8221;</em> und <em>&#8220;Existenz&#8221;</em>.<em><strong><br />
Satya</strong></em> bedeutet <em>&#8220;die Wahrheit&#8221;.</em><br />
Es besteht ein grosser Unterschied zwischen den beiden. <em><strong>Satya</strong></em> ist das streben des Philosophen, der Wahrheit sucht.<br />
Was genau ist diese Wahrheit? Die Wahrheit liegt in den Regeln, nach dem 2 + 2 immer 4 ist, und nie 5 oder 3.&nbsp;</p>
<p>Also <strong><em>Satya</em></strong> ist eine mathematische Formel, eine von Menschen gemachte Berechnung, aber sie ist niemals <strong><em>Sat</em></strong>. Es ist eine logische Wahrheit, aber nicht die bestehende Realität. <em><strong>Sat</strong></em> ist das, was gerade ist, immer war und ewig. Gott ist sowohl <em><strong>Sat</strong></em> und <strong><em>Satya</em></strong>, die Existenz als auch die Wahrheit. Beides zusammen kann man nie vollständig weder durch die Wissenschaft, durch fühlen von Wahrheit, noch durch Kunst die Existenz erkunden.</p>
<p>Beide Wörter sind unvollständig in ihrer Suche, weil sie nur auf eine Hälfte von <strong><em>Sat</em></strong> geleitet werden. Wo beide Wörter sich treffen, wo der Geist und das Herz sich treffen, dort beginnt die Religion. Wenn der Geist sich des Herzens bemächtigt, ist die Wissenschaft geboren. Wenn das Herz den Kopf überwältigt, wird das Reich der Kunst betreten: Poesie, Musik, Gesang, Skulptur. Wissenschaft und Kunst sind Dualitäten, das ist die Religion der Synthese.</p>
<p>Gott ist der einzige, stabile Ursprung der Schöpfung. Er schafft, und berührt ständig sein Meisterwerk die Schöpfung, wie ein Künstler berührt er liebevoll seine Arbeit. Das Universum wird ewig vom Plan des &#8220;Hukam&#8221; (alle natürlichen Gesetze des Universums) verfolgt. Die Schöpfung ist das Ergebnis von Gottes &#8220;Hukam&#8221; das nie aufhört. Alle Dinge im Universum werden ständig wieder verwertet oder in der molekularen Struktur geändert.</li>
</ul>
<p><strong>Naam, </strong>ਨਾਮੁ</p>
<ul>
<li><strong><em>Naam</em></strong> bedeutet wörtlich, der <em>&#8220;Name&#8221;</em>.Eine umfassendere Definition des Wortes kann nur innerhalb der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Guru_Granth_Sahib">Sri Guru Granth Sahib</a> selbst gefunden werden. <em><strong>Naam</strong></em> ist Gottes Wort, oder die göttliche Essenz. <span class="hps atn">Der Sikh-</span><span>Name für Gott</span> <span class="hps">ist</span> <strong><em><span class="hps"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Waheguru" target="_blank">Waheguru</a></span></em></strong><span>.</span> <em><strong><span class="hps">Naam</span></strong></em> <span class="hps">ist</span> <span class="hps">ein Juwel</span><span>,</span> <span class="hps">oder</span> <span class="hps">mit einem Schatz</span> <span class="hps">verglichen</span><span>,</span> <span class="hps">die Macht sich </span><span class="hps">aus dem Kreislauf der</span> <span class="hps">Seelenwanderung</span> <span class="hps">zu befreien. </span>Etymologisch hat das Wort eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem griechischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Noumenon" target="_blank"><em>&#8220;noúmenon&#8221;</em></a> (und da sehe ich eine Ähnlichkeit mit dem Wort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Numinos" target="_blank">&#8220;numinos&#8221;</a>, das Numinose, über das Numinose habe ich <a href="http://www.novak.it/was-bedeutet-das-wort-numinose/1349/" target="_blank">HIER</a> was darüber geschrieben.) oder der Hellen Essenz im Vergleich mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%A4nomen" target="_blank"><em>&#8220;fainόmeno&#8221;</em></a>. <strong><em>Naam</em></strong> ist nicht bloß der <em>&#8216;Name des Gottes&#8217;</em>, wie allgemein geglaubt wird; es symbolisiert das <em>Wesen des Gottes</em>, der die ganze Entwicklung füllt.Wo es keine Entwicklung gab, gab es nichts in der Existenz &#8211; keine Luft, kein Licht, kein Wasser, keine Erde oder kein Raum. Gott bestand allein in der tiefen Meditation und Selbstabsorption (Selbstachtung, Selbstaufopferung). Als Gott willens für die Manifestationen seiner Werte war, schuf er Weltall, Welten, alles Materielle und verschiedene Wesen, indem er ein einzelnes Wort aussprach. Sein Wort ist alles durchdringend und die alleinige Quelle der ganzen Entwicklung; das Wort schuf das Weltall und unterstützt und stützt alle Dinge innerhalb ihrer. Der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Guru_Granth_Sahib">Sri Guru Granth Sahib</a> erleuchtet uns weiter, dass Gottes Wort Wellen in Licht verwandelte, dessen Strahlen in allen Wesen und allen anderen Teilen seiner Entwicklung sind. <span class="hps">Dies steht im Einklang</span> <span class="hps">mit</span> <span class="hps">dem grundlegenden Prinzip der</span> <span class="hps">Physik</span><span>, das</span> <span class="hps">Schallwellen</span><span>,</span> <span class="hps">wenn</span> <span class="hps">man es um ein Mehrfaches</span> <span class="hps">erhöht</span><span>, sich in</span> <span class="hps">Lichtwellen umwandeln.</span></li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1444" src="http://www.novak.it/wp-content/uploads/2012/05/Linie.png" alt="" width="435" height="49" /><br />
Ein guter Freund von mir ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sikhismus" target="_blank"><strong><em>Sikh</em></strong></a>, er sagte mir <strong><em>Satnam</em></strong> kann auch als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mantra" target="_blank"><em>Mantra</em></a> verwendet werden.<br />
Hier ist ein einfacher Weg, wie ein Anfänger die Meditation beginnen kann.<br />
Setz Dich für 20 Minuten jeden Morgen an einem ruhigen Platz auf einem Stuhl, oder auf dem Fußboden, je nachdem was Dir bequemer ist.<br />
Schliesse die Augen.<br />
Drücken Deine Handflächen aneinander und sag: <strong>&#8220;Bitte <em>Gurprasad Naam (Gottes anmutige Name)</em> segne mich, so das ich meditieren kann.&#8221;</strong><br />
Wiederholen jetzt langsam <strong><em>&#8220;SATNAAM, SATNAAM&#8221;</em></strong>, oder <strong><em>&#8220;WAHRHEIT, WAHRHEIT&#8221;</em></strong>, oder was auch immer <strong><em>&#8220;WAHRHEIT&#8221;</em> </strong>auf Deiner eigenen Sprache übersetzt wird. (In Gurbani-<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Akal_Purakh" target="_blank">Akal Purakh&#8217;s</a> Sprache wird <strong><em>&#8220;WAHRHEIT&#8221;</em></strong> als <strong><em>&#8220;SACH&#8221;</em></strong> übersetzt).<br />
Sagen es mit Deiner Zunge und übe genau mit den Ohren zu hören.<br />
Höre jeder Silbe zu, die aus Deinem Mund kommt.<br />
Mit der Zeit werden Deine Gedanken aufhören dich zu stören oder abzulenken und Du wirst im Stande sein Dich länger zu konzentrieren.<br />
In den letzten 5 Minuten hör auf zu singen.<br />
Bleib ruhig sitzen, ohne die Zunge zu bewegen oder die Augen zu öffnen.<br />
Hör jetzt nur noch das Echo dessen was Du gesungen hast.<br />
Mit der Praxis und der Gnade des Gurus wird Dein Bedürfnis, laut mit der Zunge <strong><em>(JAAP)</em></strong> zu singen abnehmen, und die Zeit mit Deinem Geist <strong><em>(SIMRAN)</em></strong> zu hörend wird zunehmen.<br />
Der Gott in Dir, wie auch der innerer Guru wird anfangen, Dich oft daran zu erinnern und zu motivieren, länger und länger zu meditieren.</p>
<p><strong><em>&#8220;WAHRHEIT&#8221;</em></strong> oder <strong><em>&#8220;SATNAAM&#8221;</em></strong> werden tiefer und tiefer in Dich hinein gehen.<br />
Du wirst die Lebenskraft (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prana" target="_blank">Prana</a>) der <strong><em>NAAM</em></strong> in Dir spühren und erfahren.<br />
Die Wahrheit Deiner Existenz und mit der Gnade des Gurus wirst Du auf Heilige treffen, die Dich entlang der Reise segnen werden.<br />
<span class="hps">Gottes</span> <span class="hps">gesegnet</span> <span class="hps">Samen</span> <span class="hps">von</span> <strong><em>&#8220;SATNAAM&#8221;</em></strong><span class="hps"> </span> <span class="hps">wird in Dir eine </span>wunderschöne <span class="hps">Blume</span> <span class="hps">wachsen u</span><span class="hps">nd</span> <span class="hps">die Frucht Deiner</span> <span class="hps">geistigen</span> <span class="hps">Arbeitskraft</span> <span class="hps">wird</span> <span class="hps">in</span> <span class="hps">das göttliche Licht</span> <span class="hps">leben</span><span>, d</span><span class="hps">ie höchste Liebe</span> <span class="hps">und reine</span> <span class="hps">Glückseligkeit</span> <span class="hps">in Deinem</span> <span class="hps">innersten Selbst.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span class="hps">Für</span> <span class="hps">90% der</span> <span class="hps">Sikh&#8217;s,</span> <span class="hps">ist diese</span> <span class="hps">Meditations Übung</span> <span class="hps"> </span><span class="hps">eine verlorene Kunst geworden.<br />
Durch die Gefangenschaft der Äusserlichkeiten der Religion und das streben nach der Erfüllung der weltlichen Begierde, hat man vieles von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nanak_Dev" target="_blank">Guru Nanak</a> vergessen.<br />
</span></p>
<div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 456px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">not getting caught up in the<br />
personality.</div>
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		<title>Meine Lieblingszitate vom Film &#8220;V wie Vendetta&#8221;</title>
		<link>http://www.novak.it/meine-lieblingszitate-vom-film-v-wie-vendetta/1356/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[ICH]]></category>
		<category><![CDATA[LEBEN]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;V wie Vendetta&#8221; ist einer meiner Lieblingsfilme, er hat was Metaphysisches, folgende Zitate gefallen mir sehr. Die Interpretation von Angst ist interessant. Wir sind oft hier denn zu Tage, gar viel erlebt mans, mit der andacht Mienen und frommen Wesen überzuckern wir den Teufel Selbst. Wir sind oft hierin zu tadeln. Gar viel erlebt man&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1357 pretty aligncenter" src="http://www.novak.it/wp-content/uploads/2012/05/Vendetta.png" alt="" width="373" height="207" /></p>
<p>&#8220;V wie Vendetta&#8221; ist einer meiner Lieblingsfilme, er hat was Metaphysisches, folgende Zitate gefallen mir sehr. Die Interpretation von Angst ist interessant.<br />
<span id="more-1356"></span></p>
<ul>
<li>Wir sind oft hier denn zu Tage, gar viel erlebt mans,<br />
mit der andacht Mienen und frommen Wesen überzuckern wir den Teufel Selbst.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wir sind oft hierin zu tadeln.<br />
Gar viel erlebt man&#8217;s &#8211; mit andächtigen Mienen und frommen Wesen überzuckern wir den Teufel selbst.<br />
<em>&#8220;Was soll das denn heißen?</em>&#8221;<br />
Schont man die Rute&#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li><em>&#8220;Wer sind sie ?????&#8221;</em><br />
Wer? Wer ist nur die Form als Konsequenz der Funktion des Was. Und was ich bin, dass ist ein Mann mit Maske!<br />
<em>&#8220;Oh, dass kann ich sehen!&#8221;</em><br />
Natürlich, ich zweifle ja auch nicht ihre Beobachtungsfähigkeit an, sondern stelle nur fest wie paradox es ist einen maskierten Mann zu fragen wer er ist<br />
<em>&#8220;Vestehe.&#8221;</em><br />
Aber an diesem verheißungsvollsten aller Abende gestatte ich mir anstelle des doch recht verbreiteten Synonyms auf den Charakter dieser dramatis persona einzugehen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Guten Abend London.Erlauben Sie mir zunächst, mich für die Unterbrechung zu entschuldigen.<br />
Wie viele von Ihnen, schätze auch ich die Annehmlichkeiten des geregelten Alltags,<br />
die Sicherheit des lieb gewordenen, täglich wiederkehrenden Einerleis.&nbsp;</p>
<p>Ich genieße das Leben so sehr, wie jeder andere Mensch, aber anlässlich eines Gedenktages und dem Bedeuten der Ereignisse aus der Vergangenheit,<br />
für gewöhnlich der Tod einer Berühmtheit oder das Ende eines grässlich blutigen Krieges mit einem hübschen Feiertag begangen werden, dachte ich mir, dass wir wir diesen fünften November, ein Tag dessen heute leider nicht mehr gedacht wird,<br />
erinnerungswürdig machen, indem wir den Alltag vergessen und ein wenig plaudern.</p>
<p>Natürlich gibt es jene, die nicht wollen, dass wir reden, ich vermute, dass bereits jetzt Befehle in Telefone gebrüllt werden und schon bald Männer mit Waffen unterwegs sind.</p>
<p>Warum?<br />
Auch wenn man den Schlagstock anstelle eines Gesprächs einsetzen kann, werden Worte immer ihre Macht behalten.<br />
Worte lassen einen Sinn erschließen und für die, die bereit sind zuzuhören, formulieren sie die Wahrheit<br />
und die Wahrheit ist, dass etwas in diesem Land ganz fürchterlich im Argen liegt.</p>
<p>Nicht wahr?<br />
Grausamkeit und Ungerechtigkeit,<br />
Intoleranz und Unterdrückung.<br />
Wo man einst die Freiheit zu widersprechen besaß, zu denken und zu reden, wie man es für richtig hält, hat man nun die Zensoren und Überwachungssysteme, die einen zur Konformität zwingen zur Unterwerfung führen.</p>
<p>Wie konnte es dazu kommen?<br />
Wer hat Schuld?<br />
Nun&#8230; Sicherlich hat manch einer mehr zu verantworten als andere und der wird auch zur Rechenschaft gezogen, doch um ehrlich zu sein:<br />
Wer eine Schuldigen sucht, der muss nur in den Spiegel sehen.<br />
Ich weiß, warum ihr es getan habt, ich weiß, dass ihr Angst hattet.<br />
Wer hätte das nicht?<br />
Krieg, Terror, Krankheit.<br />
Milliarden von Problemen haben sich dazu verschworen, eure Vernunft zu manipulieren und euch eures Verstandes zu berauben.<br />
Angst gewann die Oberhand und in eurer Panik habt ihr euch an den heutigen Großkanzler gewendet: Adam Sutler.<br />
Er versprach euch Ordnung, er versprach euch Frieden, als Gegenleistung verlangte er nur euer gehorsames Einverständnis.</p>
<p>Gestern Nacht wollte ich dem Schweigen ein Ende bereiten, gestern Nacht habe ich das Old Bailey zerstört, um dieses Land an das<br />
zu erinnern, was es vergessen hat:</p>
<p>Vor über 400 Jahren wollte ein großer Bürger den fünften November für immer in unser Gedächtnis brennen, in der Hoffnung, die Welt daran zu<br />
erinnern, dass Anstand, Gerechtigkeit und Freiheit<br />
mehr als Worte sind.<br />
Es sind Perspektiven&#8230;</p>
<p>Wenn ihr also nichts gesehen habt, wenn euch die Verbrechen dieser Regierung auch weiterhin unbekannt sind, dann schlage ich vor, dass ihr den fünften November unbemerkt vergehen lasst.</p>
<p>Aber wenn ihr seht, was ich sehe,<br />
Wenn ihr spürt, was ich spüre<br />
Und wenn ihr strebt, wonach ich strebe,<br />
dann fordere ich euch auf, an meiner Seite zu stehen.<br />
Heute in einem Jahr vor dem Eingang des Parlaments und dann bescheren wir ihnen einen fünften November, den sie nie &#8211; und nimmer &#8211; vergessen werden!</li>
</ul>
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		<title>Was bedeutet das Wort Numinose?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 23:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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		<category><![CDATA[LEBEN]]></category>
		<category><![CDATA[bedeutet]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Glossar]]></category>
		<category><![CDATA[Numinose]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort Numinos kommt aus dem lateinischen numen Plural: numina und bedeutet soviel wie überwirkliche (supernatural), göttliche Macht, göttlichen Willens, der göttliche Befehl, Gottheit, Gott, Kopfnicken. Weiter Definitionen, Beispiele fürs bessere Verständnis: Ein vorsitzende Gottheit oder Geist eines Ortes. Ein Geist nach dem glauben der Animisten (auch in antiken römischen Religion), Sie bewohnen bestimmte natürliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort <strong><em>Numinos</em></strong> kommt aus dem lateinischen <strong><em>numen</em></strong> Plural: <strong><em>numina</em></strong> und bedeutet soviel wie <em>überwirkliche (supernatural), göttliche Macht, göttlichen Willens, der göttliche Befehl, Gottheit, Gott, Kopfnicken.</em></p>
<p><em><span id="more-1349"></span></em><strong>Weiter Definitionen, Beispiele fürs bessere Verständnis:</strong><em><br />
</em></p>
<div>
<ol>
<li>Ein vorsitzende Gottheit oder Geist eines Ortes.</li>
<li>Ein Geist nach dem glauben der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Animismus" target="_blank">Animisten</a> (auch in antiken römischen Religion), Sie bewohnen bestimmte natürliche Phänomene, Plätze oder Objekte.</li>
<li>Kreative Energie; Genie.</li>
<li>Anwesenheit einer Gottheit, göttliche,  spirituelle</li>
<li>Bei viele religiösen Praktiken und Vorstellungen wird das aufrufen der Macht des Numinosen, nach  Belieben durch Anrufung, Beschwörung, Opfer, etc. durchgeführt.</li>
<li>Der Begriff des Numinosen bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Otto" target="_blank">Rudolf Otto</a>, ein evangelischer Theologe.<br />
Er bezeichnet eine geheimnisvolle, übernatürliche Wirkkraft, etwas Jenseitiges von meist nur verschwommen wahrgenommener, unbestimmter Gestalt, das den religös empfindenden Menschen erschreckt, fürchtet (mysterium tremendum) oder fasziniert und anzieht (mysterium fascinans).<br />
Das Numinose ist für Herr Otto ein nicht im strengen Sinne definierbarer Bestandteil des Heiligen. Die Kategorie des Heiligen beschreibt er als etwas, „das sich dem Rationalen entzieht“, „begrifflicher Erfassung völlig unzugänglich“ und ohne ein sittliches Moment ist. Das Numinose „entwächst also der spezifischen, durchaus ambivalenten Erfahrung eines – als zornig wie als gütig erlebbaren – Heiligen, das jenseits des ethisch Vorbildlichen liegt“. Herr Otto geht von einer „numinosen Gemüts-gestimmtheit“ des Menschen aus, die sich vor allem in den Momenten „Kreaturgefühl“, „mysterium tremendum“ und „Fascinans“ ausdrückt. Das „Kreaturgefühl“ beschreibt er als „das Gefühl der Kreatur, die in ihrem eigenen Nichts versinkt und vergeht gegenüber dem, was über aller Kreatur ist“. Das „mysterium tremendum“ zeichnet sich beispielsweise durch Schrecken und Schauer aus. Das „Fascinans“ drückt sich in Gefühlen des Wundervollen und Anziehenden aus.</li>
</ol>
<div class="shortcode quote"><div class="icon">Es ist nicht leicht zu erklären, was überhaupt unter dem Begriff numinos zu verstehen ist. Wie jeder Begriff wird auch dieses Wort von den Faktoren Zeit und Raum u.a. determiniert. Die Maßstäbe, wonach der heutige Mensch eine Begebenheit für numinos erklärt, sind nicht mehr dieselben wie etwa in der Zeit, die für die Mythen relevant ist und diese Zeit reicht bis zu einer Epoche vor dem Einsetzen der historischen Überlieferung zurück. Daher fehlt ein sicheres Wissen, was die geschichtlichen Einzelheiten der Entstehung und Entwicklung der Mythen anbelangt. Jedenfalls war der Mensch in der Frühzeit aufgrund seiner Subsistenzweise &#8211; Jäger und Sammlergesellschaft &#8211; schweren Lebensbedingungen unterworfen. Er hatte sich nicht nur gegenüber Naturphänomenen zu behaupten, sondern musste in Kargbiotopen das Leben fristen und auf der Suche nach Nahrung bedrohliche Konkurrenten aus dem Weg räumen. So ist es nur verständlich, dass all jene Kräfte, die in Naturerscheinungen, Dingen, Tieren, aber auch Menschen zum Vorschein kamen, welche die Kontinuität des alltäglichen Lebens unterbrachen und den Menschen somit vor einem ihm unbegreiflichen Phänomen stellten, ihn regelrecht an die Grenzen des Erfahrbaren brachten, als numinos galten und im Extremfall als heilig verehrt wurden. &#8220;Diese individuellen Erfahrungen des Numinosen wurden durch sprachliche Vermittlung innerhalb des Stammes von einer Generation an die nächste gegeben. Dabei wurden sie so ausgestaltet und zu Mythen (=Erzählungen) vereindeutigt, dass sie zur selbstverständlichen geistigen Orientierung eines ganzen Stammes und in Varianten auch einiger verwandter oder auch nur benachbarter Stämme dienen konnten&#8221;. (Schauer 2003)<br />
<span style="font-size: xx-small;">Quelle:<a href="http://www.inst.at/trans/16Nr/06_1/sohrabi16.htm" target="_blank">www.inst.at</a></span><br />
</div></div>
</div>
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